Mike McBike @ Home / ROM Wizard


{Das universelle ROM-Bearbeitungs-Werkzeug} Wer des Öfteren mit Arcade-ROMs zu tun hat, der kennt vielleicht das Problem: Was für ein ROM habe ich hier vor mir liegen? Ist der Inhalt noch korrekt? Was steht eigentlich im ROM drin? Wie sehen die Sprites und GFX-Elemente aus? Welcher Code ist im ROM versteckt?

Dafür habe ich den ROM-Wizard geschrieben. Man benötigt nur einen EPROM-Leser / EPROM-Programmiergerät und den ROM-Wizard zur Anzeige der Inhalte. One-Click-Google-Suche nach ROM-Prüfsummen inklusive!

Achtung: die Benutzung dieser Software geschieht auf eigene Gefahr. Ich hafte nicht für Schäden, die durch die Benutzung dieser Software entstehen!

{Update V.1.20} Jetzt mit ROM-Split-Funktion.

ROM-Wizard Download
ZIP ROM-Wizard Programmdateien (gezippt)
Version 1.20; zusätzlich ist noch ein Paletten-Editor enthalten, mit dem man Farbpaletten für die Sprite-Editor-Treiber generieren kann.
ZIP ROM-Wizard Bedienungsanleitung (PDF)
Achtung: vorläufige Version ohne Anspruch auf Vollständigkeit!

Screenshot Beschreibung
Screenshot Startbildschirm So präsentiert sich der ROM-Wizard nach der ersten Aufruf. Jetzt können ROM-Images eingelesen werden!
Screenshot ROM einlesen Egal ob Drop-Down-Menü oder rechte Maustaste auf dem entsprechenden EPROM: so werden ROMs eingelesen. Danach stehen die relevanten Informationen in den oberen Textfeldern. Die ROM-Daten werden zusätzlich grafisch dargestellt. Da kann man schon erkennen, ob es sich um Programmcode (unregelmäßige Muster) oder Grafikinformationen (regelmäßige Muster) handelt. Ein roter Punkt steht für die Werte 0x00, blau steht für 0xFF, sind Werte ungleich 0x00 oder 0xFF dabei, so ergibt sich ein grüner Punkt.
Screenshot Hex-Editor starten Die eingelesenen Daten können über den eingebauten HEX-Editor betrachtet werden. Dazu ist einfach das entsprechende ROM zu wählen und der Editor zu starten. Diese Funktion ist auch über das Drop-Down-Menü zu erreichen. Der Editor bietet auch die komfortable Möglichkeit, einzelne Bytes zu editieren und den Datensatz dann unter einem anderen Namen abzuspeichern!
Screenshot Hex-Editor So sieht die Hexadezimale Darstellung dann aus. Wie man hier sehen kann, sind damit schon einige interessante Informationen in der Datei zu entdecken...
Screenshot 6502-Disassembler Auf dem gleichen Wege ist der komfortable eingebaute 6502/65C02-Disassembler zu erreichen. Er stellt binäre Programme lesbar als Assemblercode dar. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich hier tatsächlich um 6502-Code... Andere Datenbereiche werden aufgrund fehlerhafter Datensequenzen schnell durch häufige ???-Daten sichtbar.


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